Schlachter Bibel 2000

Schlachter Bibel 2000

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Es war die erste deutsche Übersetzung des vergangenen Jahrhunderts und erschien erstmals im Jahre 1905. Die Bibel von dem Schweizer Prediger Franz Eugen Schlachter(1859-1911) wurde im Jahre 1911 nach seinem Tod das erste mal revidiert durch die Schweizer Pfarrer Linder und Kappeler. Die zweite Revision entstand 1951 durch die Genfer Bibelgesellschaft. Sie war eine Neubearbeitung der ursprünglichen Übersetzung von 1905, keine erneute Revision der Linder-und-Kappeler-Ausgabe.

Die erneute Revision der Schlachter-Bibel von 1951 wurde 1995 von der Genfer Bibelgesellschaft in Auftrag gegeben und als “Schlachter 2000” herausgegeben. Mitarbeiter dieser Revision waren für die direkte Textbearbeitung Rudolf Ebertshäuser (Lektor), Peter Toscan (Koordinator), Karl-Hermann Kauffmann (Revisionsleiter) und zeitweise für das Neue Testament anfänglich Professor Herbert Jantzen (Grundtextspezialist Altgriechisch), bzw für das Alte Testament Dr. Roger Liebi (Grundtextspezialist Hebräisch) und Dr. Martin Heide (Grundtextspezialist Hebräisch). Die Bearbeitungskommission tagte in der Regel samstags in der Freien Brüdergemeinde in Albstadt. Zusätzliche Mitarbeiter waren unter anderem für die Parallelstellen Gottfried Maron, der frühere Präsident der Genfer Bibelgesellschaft, mit einem eigenen Team und zeitweise Gottfried Wüthrich, der frühere Reisesekretär der Genfer Bibelgesellschaft, für die Tangenten zur alten Schlachter-Version. Die elektronische Bearbeitung erfolgte durch die Freie Brüdergemeinde Albstadt, Jürgen Oberwegner und Willi Welte, nachdem der Text der Schlachter-Ausgabe 1951 als Bearbeitungsgrundlage von den Allgäuer Gemeinden um Erwin Keck erfasst worden war. Beim Austausch veralteter Worte war EDV-technisch zeitweise Wilfried Dabnar beteiligt. Drucktechnische Fragen wurden vom damaligen Präsidenten der Genfer Bibelgesellschaft, Paul André Eicher, koordiniert. 2003 wurde die Revision nach neun Jahren Bearbeitungszeit abgeschlossen. Die neue revidierte Schlachter-Bibel benutzt ausschließlich die Grundtexte der Reformationszeit, das heißt den Textus Receptus mit seinen Varianten als Grundlage.

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Bibeltext der Schlachter© 2000 Genfer Bibelgesellschaft mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.

Es war die erste deutsche Übersetzung des vergangenen Jahrhunderts und erschien erstmals im Jahre 1905. Die Bibel von dem Schweizer Prediger Franz Eugen Schlachter(1859-1911) wurde im Jahre 1911 nach seinem Tod das erste mal revidiert durch die Schweizer Pfarrer Linder und Kappeler. Die zweite Revision entstand 1951 durch die Genfer Bibelgesellschaft. Sie war eine Neubearbeitung der ursprünglichen Übersetzung von 1905, keine erneute Revision der Linder-und-Kappeler-Ausgabe.

Die erneute Revision der Schlachter-Bibel von 1951 wurde 1995 von der Genfer Bibelgesellschaft in Auftrag gegeben und als “Schlachter 2000” herausgegeben. Mitarbeiter dieser Revision waren für die direkte Textbearbeitung Rudolf Ebertshäuser (Lektor), Peter Toscan (Koordinator), Karl-Hermann Kauffmann (Revisionsleiter) und zeitweise für das Neue Testament anfänglich Professor Herbert Jantzen (Grundtextspezialist Altgriechisch), bzw für das Alte Testament Dr. Roger Liebi (Grundtextspezialist Hebräisch) und Dr. Martin Heide (Grundtextspezialist Hebräisch). Die Bearbeitungskommission tagte in der Regel samstags in der Freien Brüdergemeinde in Albstadt. Zusätzliche Mitarbeiter waren unter anderem für die Parallelstellen Gottfried Maron, der frühere Präsident der Genfer Bibelgesellschaft, mit einem eigenen Team und zeitweise Gottfried Wüthrich, der frühere Reisesekretär der Genfer Bibelgesellschaft, für die Tangenten zur alten Schlachter-Version. Die elektronische Bearbeitung erfolgte durch die Freie Brüdergemeinde Albstadt, Jürgen Oberwegner und Willi Welte, nachdem der Text der Schlachter-Ausgabe 1951 als Bearbeitungsgrundlage von den Allgäuer Gemeinden um Erwin Keck erfasst worden war. Beim Austausch veralteter Worte war EDV-technisch zeitweise Wilfried Dabnar beteiligt. Drucktechnische Fragen wurden vom damaligen Präsidenten der Genfer Bibelgesellschaft, Paul André Eicher, koordiniert. 2003 wurde die Revision nach neun Jahren Bearbeitungszeit abgeschlossen. Die neue revidierte Schlachter-Bibel benutzt ausschließlich die Grundtexte der Reformationszeit, das heißt den Textus Receptus mit seinen Varianten als Grundlage.

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Geneva Bible Society

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